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<title>BankerBiker.de</title>
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<tagline>................Mit dem Tandem um die Welt</tagline>
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<title>Colorado Rocky Mountain High</title>
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<dc:subject>Colorado, Teil 4</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Auf unserer Colorado-Rundfahrt durfte Aspen natürlich nicht fehlen. Der trendige Wintersportort zeigt sich im Sommer von seiner beschaulichen Seite, nur der Louis Vuitton Shop erinnert daran, was hier im Winter los ist. Uns gefällt der Ort, es gibt sogar für uns Vegetarier eigene Restaurants. Bevor wir zu einer letzten Runde um Aspen starten, fährt Stefan den Lieblingstrail von „Aspenite“ Lance Armstrong, den Government Trail. Überraschenderweise entpuppt sich der Trail als sehr anspruchsvoll, wer hätte das gedacht…. Wir besuchen das John Denver Sanctuary und sein Song „Rocky Mountain High“ geht uns bei der Weiterfahrt nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder sehen wir wilde Tiere, sogar ein Murmeltier aus nächster Nähe (zum Glück keinen weiteren Bären). Ein letztes Highlight fordert uns vor der Zieleinfahrt heraus – der 3960 Meter hohe Independence Pass. Schauer und Sonne wechseln sich ab, und aufgrund der dünnen Luft „hecheln“ wir die letzten Kilometer nur noch. Oben angekommen entschädigen die schneebedeckten Gipfel, die gar nicht mehr viel höher sind als wir, und die Aussicht auf eine rasante Abfahrt. Wir kommen am Flughafen Aspen an und nehmen ein Mietwagen zurück nach Denver. Wir sind dankbar, diese Tour in Colorado fahren zu dürfen. Die Einsamkeit, die majestätischen Berge und nicht zuletzt die herzlichen Menschen haben diese Tour für uns zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht – zu einem wahren „Rocky Mountain High“. <br />
<br><strong>Hier die Bilder des </strong><a href="http://bankerbiker.de/2011/jul4/"><strong>Finales in den Rockies</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2011/jul4/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2011/jul4/images/0016.jpg" width="550"></a><br />
<br/><br />
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<title>Offroad in stürmischen Zeiten</title>
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<modified>2011-07-26T04:12:56Z</modified>
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<summary type="text/plain">Die Abenteuerlust hat uns gepackt und wir verlassen den Asphalt! Colorado bietet unzählige einsame Jeep-Pisten und verlockende Schotterpisten. Das Knirschen unter den Reifen sagt uns, dass wir die Auffahrt zum Owl Creek Pass erreicht haben. Hier oben wurde der Orginalfilm...</summary>
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<dc:subject>Colorado, Teil 3</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Die Abenteuerlust hat uns gepackt und wir verlassen den Asphalt! Colorado bietet unzählige einsame Jeep-Pisten und verlockende Schotterpisten. Das Knirschen unter den Reifen sagt uns, dass wir die Auffahrt zum Owl Creek Pass erreicht haben. Hier oben wurde der Orginalfilm True Grit mit John Wayne gedreht. Wenn auch steil und staubig, genießen wir die Fahrt in der Wildnis. Nach über sechs Stunden im Sattel erreichen wir erschöpft einen urigen Campingplatz und zelten direkt an einem Wildbach. Nachmittags kommen immer die Gewitter, und in den nächsten Tagen werden wir öfter als erwünscht nass. Bald ist der Geburtsort des Mountainbikens erreicht – Crested Butte. Wir besuchen die Mountainbike Hall of Fame und Stefan leiht sich ein MTB und genießt auf dem Snodgrass und Lupine Trail perfekt gebaut Trails inmitten von Wildblumen. Wiederum auf Schotter geht es über den Kebler Pass, auf dem noch Schnee liegt. Mit gut vierzig geht es in der Abfahrt in eine Kurve und nach einer Schrecksekunde brennen die Hydraulikbremsen – ein BÄR! Wir hatten eigentlich genug von den pelzigen Gesellen im Yukon und Alaska gesehen… zum Glück verzieht sich Meister Petz nach eingehender Musterung ins Dickicht. Nicht das letzte Hindernis – auf unserem Trail haben die Gewitter Schlammlawinen ausgelöst und wir sinken bis zur Achse ein – mühsam. Aber was wäre eine Tour ohne das Unerwartete, das Abenteuerliche?  <br />
<br><strong>Hier die Bilder </strong><a href="http://bankerbiker.de/2011/jul3/"><strong>unserer Fahrt</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2011/jul3/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2011/jul3/images/0025.jpg" width="550"></a><br />
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<title>San Juan Skyway – Telluride to Ridgway</title>
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<modified>2011-07-18T17:43:45Z</modified>
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<summary type="text/plain">Wir verlassen Telluride und fahren weiter auf dem San Juan Skyway, eine Rundstrecke, die uns am Ende wieder nach Ridgway bringen wird. Zunächst geht es zum Mesa Verde National Park und dann in die Westernstadt Durango. Julia widersteht dem Impuls,...</summary>
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<dc:subject>Colorado, Teil 2</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Wir verlassen Telluride und fahren weiter auf dem San Juan Skyway, eine Rundstrecke, die uns am Ende wieder nach Ridgway bringen wird. Zunächst geht es zum Mesa Verde National Park und dann in die Westernstadt Durango. Julia widersteht dem Impuls, einen Cowboy-Hut zu kaufen – noch. Stefan nutzt die Chance, sich beim Mountainbiken auf einigen technischen Trails auszutoben. <br />
Colorado ist voller Berge und damit voll von Pässen. Das trainiert ordentlich die Beine, kann aber ganz schön anstrengend sein.  Der Weg von Durango zurück nach Ridgway hat es besonders in sich, drei Pässe hintereinander. Dafür gibt es aber auch Applaus bei der Stadteinfahrt; von Autofahrern, die uns auf dem Weg überraschenderweise überholt haben. Das historische „Iron Horse“-Rennen, Eisenbahn gegen Fahrrad, haben wir leider verloren, es könnte am Gepäck gelegen haben… In Ridgway empfängt uns ein großes Volksfest – die gesamte Bevölkerung tanzt bei Sonnenuntergang zu Live-Country-Music, und wir lassen uns trotz müder Beine mitreißen.<br />
Noch ein Wort zum Wetter. Morgens geht es rasant in Richtung 40 Grad, nur um sich dann am Nachmittag mit Gewittern und Hagelstürmen zu entladen. Das heißt für uns früh aufstehen und möglichst am frühen Nachmittag ankommen. Aber auch das bekommen wir hin, Colorado gefällt uns so gut, dafür stehen wir Langschläfer auch gerne mal eher auf!<br />
<br><strong>Seht hier  die Bilder unserer zweiten Woche in </strong><a href="http://bankerbiker.de/2011/jul2/"><strong>Colorado</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2011/jul2/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2011/jul2/images/0008.jpg" width="550"></a><br />
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<title>Telluride – To Hell U Ride</title>
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<modified>2011-07-06T16:23:06Z</modified>
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<summary type="text/plain">On the road again! In Denver laden wir unser Tandem in einen Jeep Mietwagen und fahren nach Montrose, wo wir unsere vierwöchige Radreise durch Colorado starten. Das erste Highlight ist der tiefe und tosende Black River of the Gunnison. Auf...</summary>
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<dc:subject>Colorado, Teil 1</dc:subject>
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<![CDATA[<p>On the road again! In Denver laden wir unser Tandem in einen Jeep Mietwagen und fahren nach Montrose, wo wir unsere vierwöchige Radreise durch Colorado starten. Das erste Highlight ist der tiefe und tosende Black River of the Gunnison. Auf einer Wanderung begegnen wir einem Fotomodel – einer schillernd farbigen Eidechse. Bei 43 Grad leuchtet unser Sonnenbrand ähnlich. In Ridgway kühlen wir uns in der True Grit Bar ab – hier wurde der Orginal John Wayne True Grit Film gedreht. Dann geht es bald in die Berge, der erste Pass mit 2850 Höhenmetern wird erklommen! Nachmittags erwischt uns ein Unwetter mit Hagel – die Temperatur stürzt auf 17 Grad ab. Macht nichts, denn der historische Goldgräberort Telluride erwartet uns. Hier feiern wir mit den Amerikanern den Geburtstag der USA – der 4. Juli wird mit einer Parade und Feuerwerk zelebriert. Telluride ist ein bekannter Ski-Ort und im Sommer ein Mountainbike-Paradies, daher nimmt Stefan ein 29er MTB und nutzt den Ruhetag ;-) Jetzt geht es weiter nach Süden, denn: „When your life flashes before your eyes, make sure it‘s fun to watch“.<br />
<br><strong>Seht hier </strong><a href="http://bankerbiker.de/2011/jul/"><strong>Colorado</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2011/jul/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2011/jul/images/0006.jpg" width="550"></a><br />
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<title>Cycling Ireland</title>
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<modified>2011-06-12T09:00:55Z</modified>
<issued>2011-06-12T08:59:01Z</issued>
<id>tag:www.bankerbiker.de,2011:/journal//1.133</id>
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<summary type="text/plain">This time in English – so our new cycling friends from Italy, Ireland, the US and Great Britain can understand it, too! We were just looking forward to a nice week of cycling in Ireland’s Kerry and Cork counties, but...</summary>
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<dc:subject>Ireland</dc:subject>
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<![CDATA[<p>This time in English – so our new cycling friends from Italy, Ireland, the US and Great Britain can understand it, too!<br />
We were just looking forward to a nice week of cycling in Ireland’s Kerry and Cork counties, but we found so much more: breathtaking rugged beauty, millions of our favorite animals (sheep), and a great group of fantastic fellow cyclists!<br />
According to the Irish, we were lucky with the weather, it was only cold - 12 degrees - and windy. But at least no rain. We started out in picturesque but touristy Killarney and headed for the more remote villages of Castletown, Glengariff and Gougane Barra. What a lovely escape from our now again quite busy lives. The cycling was sometimes challenging with some steep hills, but the daily routes were never that long, so there was enough time to relax, read, enjoy a coffee or just daydream. We were in a group but still everyone got to enjoy cycling at his or her own pace. We indulged in Irelands green countryside, mellowed out with a Guinness in our hand, had fun and interesting conversations and slept like babies. And cycled on the wrong side of the road…<br />
Ireland- we will definitely come back!<br />
 <br><strong>Come to Ireland </strong><a href="http://bankerbiker.de/2011/mai/"><strong>with us</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2011/mai/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2011/mai/images/0045.jpg" width="550"></a><br />
<br/><br />
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<title>Island – der Süden</title>
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<modified>2010-08-29T22:27:53Z</modified>
<issued>2010-08-29T22:27:25Z</issued>
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<summary type="text/plain">Pörsmörk ist nicht nur ein ganz besonderes Tal, welches von drei Gletschern umgeben ist. Einer der Gletscher davon ist DER Eyjafjallajökull, welcher im April den Flugverkehr lahmgelegt und Stefan 10 Tage in Japan hat festsitzen lassen. Der Weg in dieses...</summary>
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<dc:subject>Island, Teil 2</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Pörsmörk ist nicht nur ein ganz besonderes Tal, welches von drei Gletschern umgeben ist. Einer der Gletscher davon ist DER Eyjafjallajökull, welcher im April den Flugverkehr lahmgelegt und Stefan 10 Tage in Japan hat festsitzen lassen. Der Weg in dieses verwunschene Tal Pörsmörk ist nicht einfach, zur großen Freude eines Beteiligten müssen auf dem Weg dorthin 19 Flüsse durchquert werden. Viele fahrbar, andere nicht. Das Beste dabei – der Rückweg ist der gleiche… Furten sind schließlich die ultimative fahrtechnische Herausforderung, vor allem auf einem Doppelrad! Danach entzücken uns der Wasserfall Gulfoss und der spuckende Geysir Strokkur. Das Naturwunderland Island zeigt uns zum Abschluss den Gletschersee Jökulsarlon voller Eisberge, welche der kalbende Gletscher auf dem Weg zum nur wenige Kilometer entfernten Meer schickt. Auch James Bond war schon einmal hier. <br />
Island ist umrundet – und wir sind überwältigt von der Schönheit der Insel aus Feuer und Eis. <br />
 <br><strong>Lasst auch Euch </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/aug3/"><strong>verzaubern</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/aug3/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/aug3/images/0004.jpg" width="550"></a><br />
<br/><br />
</p>]]>

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<title>Island – der Norden</title>
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<modified>2010-08-24T15:40:28Z</modified>
<issued>2010-08-24T15:37:59Z</issued>
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<summary type="text/plain">Island in Worte zu fassen, ist gar nicht so einfach. Irgendwie sprengt seine großartige, skurrile Natur alle Dimensionen. Es sieht hier oft aus wie auf dem Mond, kein Wunder, dass die NASA hier die erste Mondlandung geprobt hat. Um nicht...</summary>
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<dc:subject>Island, Teil 1</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Island in Worte zu fassen, ist gar nicht so einfach. Irgendwie sprengt seine großartige, skurrile Natur alle Dimensionen. Es sieht hier oft aus wie auf dem Mond, kein Wunder, dass die NASA hier die erste Mondlandung geprobt hat. Um nicht nur die Ringstraße abzufahren, wandern wir und fahren Rad so viel wie möglich. Gleich am ersten Tag sehen wir in freier Natur eine Herde Rentiere. Oh, aber das Wetter. Schnell wird es ungemütlich – Wind und Regen sind ständige Begleiter. So laufen wir meist eingepackt wie die Weihnachtsmänner umher. Wir lassen uns nicht entmutigen und machen eine schlammige Wanderung um den Vulkankrater Krafla, es zischt und raucht überall. Unser Radausflug zum Dettifoss, dem größten Wasserfall Europas, mitten in der Lavawüste, ist unvergesslich. Diese Gewalt der Wassermassen! Zu Stefans Geburtstag erholen wir uns nach einer grandiosen Radtour auf der Halbinsel Snaefellsness in Reykjavik. Jetzt geht es in den Süden – bald mehr!<br />
 <br />
<br><strong>Kommt mit in den </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/aug2/"><strong>Norden</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/aug2/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/aug2/images/0007.jpg" width="550"></a><br />
<br/><br />
</p>]]>

</content>
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<title>Faröer Inseln</title>
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<modified>2010-08-11T14:27:50Z</modified>
<issued>2010-08-11T14:26:54Z</issued>
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<summary type="text/plain">Nach 1000km Autofahrt erreichen wir Hanstholm im Norden Dänemarks und nehmen bei zum Glück ruhigem Wetter die Fähre auf die Faröer Inseln. Diese wurden vom National Geographic Magazin zur schönsten Inselgruppe der Welt gewählt – vollkommen zu Recht. Einsam und...</summary>
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<dc:subject>Faröer</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Nach 1000km Autofahrt erreichen wir Hanstholm im Norden Dänemarks und nehmen bei zum Glück ruhigem Wetter die Fähre auf die Faröer Inseln. Diese wurden vom National Geographic Magazin zur schönsten Inselgruppe der Welt gewählt – vollkommen zu Recht. Einsam und wild ist es hier, nur das nächste Schaf ist nie weit. Ob in den dramatischen Fjorden, den steilen Klippenwegen oder dem sumpfigen Hochland – die „Schafsinseln“ machen ihrem Namen alle Ehre. Dazwischen ein paar bunte malerische Dörfchen. Wir erkunden die Insel drei Tage mit dem Auto, dem Tandem und zu Fuß – Entspannung macht sich breit. Heute geht es weiter nach Island! <br />
 <br />
<br><strong>Hört auch Ihr die </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/aug1/"><strong>Stille!</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/aug1/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/aug1/images/0016.jpg" width="550"></a><br />
<br/><br />
</p>]]>

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<title>Alpencross Via Claudia</title>
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<modified>2010-06-13T17:40:44Z</modified>
<issued>2010-06-01T17:28:24Z</issued>
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<summary type="text/plain">Einmal per Muskelkraft über die Alpen – das wollten wir schon lange. Wir folgen der historischen alten Römerstrasse Via Claudia von Venedig nach München. Der Nachtzug bringt uns in die Stadt der Gondeln. Wir fahren bei Regenwetter durch Venetien und...</summary>
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<dc:subject>Alpencross</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Einmal per Muskelkraft über die Alpen – das wollten wir schon lange. Wir folgen der historischen alten Römerstrasse Via Claudia von Venedig nach München. Der Nachtzug bringt uns in die Stadt der Gondeln. Wir fahren bei Regenwetter durch Venetien und belohnen uns abends mit dem hier angebauten Prosecco. Bald absolvieren wir vor dem Südtiroler Etschtal die ersten Bergwertungen. Auch wenn der Nordföhn uns im Gesicht steht, genießen wir Südtirol in vollen Zügen. Der höchste Pass der Tour – der gut 1500 Meter hohe Reschenpass – bringt uns über den Alpenhauptkamm. Wir bestaunen die im Reschen-Stausee versunkene Kirche und sind schon bald in Österreich. Gemütlich rollen wir zum Fernpass und sind froh, als wir den extrem stark befahrenen Pass hinter uns haben. Besonders gut gefällt es in und um Leermoos – ein einziges Postkartenpanorama. Wir erreichen Deutschland, bewundern Neuschwanstein aus der Ferne und folgen der Via Claudia nach Norden. Die Alpen verschwinden im Rückspiegel, wir machen Druck und erreichen unter strahlendem Sonnenschein Augsburg, wo wir deftig unseren ersten gemeinsamen Tandem-Transalp feiern! Jetzt haben wir die Grundkondition für die im August anstehende Islandtour…<br />
<br><strong>Kommt mit auf die </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/mai1/"><strong>Via Claudia</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/mai1/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/mai1/images/0025.jpg" width="550"></a><br />
<br/></p>]]>

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<title>Oster-Tour 2010</title>
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<modified>2010-04-05T19:15:30Z</modified>
<issued>2010-04-05T15:59:14Z</issued>
<id>tag:www.bankerbiker.de,2010:/journal//1.128</id>
<created>2010-04-05T15:59:14Z</created>
<summary type="text/plain">Bahnradwege Hessen heißt es dieses Jahr. Karfreitag ging es los in Fischborn. Bei Sonnenschein mit kalten Windböen machten wir eine kurze Tour über den schön geschwungenen hessichen Südbahn-Radweg ins angenehme Schlüchtern, inklusive Zwischenstopp zum Adler fressen in der legendären Brathähnchenfarm...</summary>
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<dc:subject>Ostern</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Bahnradwege Hessen heißt es dieses Jahr. Karfreitag ging es los in Fischborn. Bei Sonnenschein mit kalten Windböen machten wir eine kurze Tour über den schön geschwungenen hessichen Südbahn-Radweg ins angenehme Schlüchtern, inklusive Zwischenstopp zum Adler fressen in der legendären Brathähnchenfarm in Steinau. Samstag drohten immer wieder Schauer, über den Fuldatalradweg gelangten wir nach Schlitz, dessen Motto "Lebensfreude pur" sich nicht ganz im eiskalten Hotelzimmer widerspiegelte. Am Sonntag tatsächlich zum Teil Sonnenschein und Rückweg über den wirklich tollen Vulkanradweg, wo uns am Ende Sturm und Hagel begrüßten. Macht nichts, drei Tage auf dem Tandem unterwegs und nur die zwei sich stellenden Fragen "Wo essen wir, wo schlafen wir?" waren einfach herrlich. <br />
<br><strong>Hier die Fotos unserer gelungenen </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/apr1/"><strong>Auftakttour</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/apr1/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/apr1/images/0009.jpg" width="550"></a><br />
<br/></p>]]>

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<title>Costa Rica – Teil 3</title>
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<modified>2010-02-02T17:39:37Z</modified>
<issued>2010-02-02T17:29:32Z</issued>
<id>tag:www.bankerbiker.de,2010:/journal//1.127</id>
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<summary type="text/plain">Im Manuel Antonio Nationalpark erwarten uns neben einem erfahrenen Guide Brüllaffen, exotische Vögel, Insekten, Iguanas und vor allen Dingen Faultiere, die wir alleine gar nicht gesehen hätten. Traumstrände waren auch gleich mit dabei. Im Surferdorf Dominical schwangen wir uns auch...</summary>
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<email>jus@bankerbiker.de</email>
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<dc:subject>3. Costa Rica Teil 3</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Im Manuel Antonio Nationalpark erwarten uns neben einem erfahrenen Guide Brüllaffen, exotische Vögel, Insekten, Iguanas und vor allen Dingen Faultiere, die wir alleine gar nicht gesehen hätten. Traumstrände waren auch gleich mit dabei. Im Surferdorf Dominical schwangen wir uns auch zumindest auf Boogie Boards und wurden von massiven Wellen ordentlich über das Wasser getrieben. In Uvita beendeten wir dann unsere Tour in den Süden.<br />
Da wir die viel befahrene Panamericana ohne Seitenstreifen zurück ins Hochland nicht mit dem Rad befahren wollten, nahmen wir kurzerhand einen Geländewagen und fuhren ins grüne Orosi-Tal mit seinen Kaffee-Plantagen. Um uns wieder ein bisschen ans Wetter in Deutschland zu gewöhnen, gab es ein Vier-Tage-Unwetter, das die Temperaturen auf 19 Grad herunter kühlte, willkommen im Mikro-Klima Costa Rica! Am Ende unsere Tour erwartete uns wieder unser Hotel in Alajuela, wo wir fröhlichst empfangen wurden.<br />
Nun sind wir wieder in Deutschland und wir freuen uns auf unsere bald anstehende Buchveröffentlichung und die damit verbundenen </strong><a href="http://bankerbiker.de/home_g.html"target="_blank"><strong>Termine.</strong></a><br/><br />
<br><strong>Hier der dritte </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/jan3/"><strong>Teil</strong></a> unserer Fotos.<br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/jan3/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/jan3/images/0005.jpg" width="550"></a><br />
<br/></p>]]>

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<title>Costa Rica – Teil 2</title>
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<summary type="text/plain">Vom Hochland um Monteverde ging es über miese Pisten an die Küste – Stefan hatte sogar eine seiner geliebten Furtungen.Wir lernten mehr der Bewohner des Landes kennen – von der kleinen Fledermaus im Hotel bis zu Krokodilen am Rio Tarcoles....</summary>
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<dc:subject>2. Costa Rica Teil 2</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Vom Hochland um Monteverde ging es über miese Pisten an die Küste – Stefan hatte sogar eine seiner geliebten Furtungen.Wir lernten mehr der Bewohner des Landes kennen – von der kleinen Fledermaus im Hotel bis zu Krokodilen am Rio Tarcoles. Beeindruckend – gut, dass es über diesen Fluß eine Brücke gab. Zur Entspannung gab uns ein wilder Ara ein Ständchen in der Mittagspause. Es ist heiß an der Pazifikküste – knapp 40 Grad bei tropischer Luftfeuchtigkeit. Dementsprechend anstrengend ist das Radeln, ohne Zufuhr von Kaltgetränken starren wir nur noch vor uns hin....abkühlen können wir uns nur an den Stränden, am besten gleich mit dem ganzen Rad! Nächste Woche folgt der letzte Teil der Reise – vom Manuel Antonio Nationalpark zurück durchs Hochland nach Alajuela. Pura Vida!<br />
<br><strong>Hier der zweite </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/jan2/"><strong>Teil</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/jan2/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/jan2/images/0001.jpg" width="550"></a><br />
<br/></p>]]>

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<title>Costa Rica – Teil 1</title>
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<summary type="text/plain">Knapp drei Wochen waren wir in Costa Rica radeln – diesmal mit geliehenen MTBs, da wir das Tandem im Flieger nicht mitnehmen durften. Der erste Teil der Reise führte uns durch das extrem hügelige Hochland von Costa Rica. Neben alten...</summary>
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<dc:subject>1. Costa Rica Teil 1</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Knapp drei Wochen waren wir in Costa Rica radeln – diesmal mit geliehenen MTBs, da wir das Tandem im Flieger nicht mitnehmen durften. Der erste Teil der Reise führte uns durch das extrem hügelige Hochland von Costa Rica. Neben alten knatternden Lastern, Pick-Ups und Ochsenkarren machten wir uns auf den Weg zum Arenal, einem aktiven Vulkan. Der Verkehr ließ nach, die Straße wurde schlechter und wir trafen die ersten Bewohner des tropischen Paradieses – Schlangen, unzählige Vögel und einen neugierigen Nasenbären. Wir umradelten den Arenal-Stausee, bevor wir auf einer miesen Schotterstraße in den mystischen Nebelwald von Costa Rica kamen. Hier erholten wir uns und verbrachten die schönste Übernachtung unseres gesamten Traveller-Lebens in der <a href="http://www.arcoirislodge.de/index.html"_blank"><strong>Arco Iris Lodge</strong></a>, in einer Luxuskabine incl. Whirlpool im tropischen Wald. Zum Frühstück klopfte ein Kapuzineraffe an die Scheibe. Von hier wanderten wir mit Guide durch den Nebelwald – spannend, was hier alles so wohnt.... Auf der Kaffeeplantage von Don Juan lernten wir einiges über Stefans Lieblingsgetränk – und dann begann die lange Abfahrt an die wilde Pazifikküste. Darüber nächstes Wochenende mehr! </p>

<p><br><strong>Seht hier die ersten </strong><a href="http://bankerbiker.de/2010/jan1/"><strong>Bilder</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2010/jan1/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2010/jan1/images/0026.jpg" width="550"></a><br />
<br/></p>]]>

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<title>Angekommen</title>
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<summary type="text/plain">Die letzten Tage unserer Tour „Von Friesland nach Friedrichshafen“ sind wir den Rhein bei zum Teil strömenden Regen zum Bodensee hochgeradelt. Nach 1000km war es Zeit für eine Taufe – in dem Fall eine richtige „Regentaufe“, in alter Tradition haben...</summary>
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<dc:subject>10. Friedrichshafen, 05. September</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Die letzten Tage unserer Tour „Von Friesland nach Friedrichshafen“ sind wir den Rhein bei zum Teil strömenden Regen zum Bodensee hochgeradelt. Nach 1000km war es Zeit für eine Taufe – in dem Fall eine richtige „Regentaufe“, in alter Tradition haben wir in Basel an einer Drachenstatue unser Tandem „Draco“ genannt. Am Freitag sind wir dann in Friedrichshafen angekommen und haben somit das neue Koga Miyata Twin Traveller Rohloff vom Werk zur Premiere auf die eurobike gebracht! Die weltweitgrößte Fahrradmesse ist nicht nur von ihrer Größe her der Hammer – der Biker ist hier im Himmel. 100.000 Quadratmeter, 1000 Aussteller, 39.152 Fachbesuchern, 21.000 Fahrradfans am Publikumstag und 1.556 Journalisten waren zu verzeichnen. Auf unserem Stand haben wir vielen Besuchern von uns, unserer Tour und unserer Ausrüstung erzählt und dabei richtig gute Unterhaltungen mit Gleichgesinnten gehabt. Mit dem Koga-Team zusammen hat es wieder viel Spaß gemacht, hier die aktuelle <a href="http://koga.com/de/newsitem.asp?id=1078303"_blank"><strong>Koga-News</strong></a>.<br />
 Am Sonntag ging es per Zug dann zurück nach Frankfurt. Im Oktober startet wieder die Vortragssaison, wir halten Euch über Termine auf dem Laufenden.  <br />
<br><strong>Auf dem Weg zur </strong><a href="http://bankerbiker.de/2009/8/aug4/"><strong>Premiere</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2009/8/aug4"><img src="http://www.bankerbiker.de/2009/8/aug4/images/0011.jpg" width="550"></a><br />
<br/></p>]]>

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<title>Weinland</title>
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<summary type="text/plain">Der nächste Abschnitt der Tour „Friesland – Friedrichshafen“ führt uns durchs Land der Reben. Zunächst entlang des Rheins, dann über die Hessische Bergstrasse nach Heidelberg. Von hier ist es nur ein kurzer Sprung zum berühmten Dom von Speyer. Pfälzer Gastfreundschaft...</summary>
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<dc:subject>9. Schwarzwald, 01. September</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Der nächste Abschnitt der Tour „Friesland – Friedrichshafen“ führt uns durchs Land der Reben. Zunächst entlang des Rheins, dann über die Hessische Bergstrasse nach Heidelberg. Von hier ist es nur ein kurzer Sprung zum berühmten Dom von Speyer. Pfälzer Gastfreundschaft kurz vor der Grenze zum Elsass bedeutet Bier und Schnaps zur Begrüßung, genau was der Körper nach gut 80 km im Sattel bei über 30 Grad braucht :-) In Frankreich verwöhnt uns das romantische Straßburg und von den kleinen Winzerdörfern können wir uns nur schwer losreißen. Aber der Bodensee wartet und so überquerten wir gestern wieder die Grenze nach Deutschland. Drückt uns die Daumen für die anstehende Bergwertung im Schwarzwald und wer zur eurobike kommt – unser Stand am Samstag ist im Foyer Ost D4. Wir würden uns freuen! Hier noch ein Artikel von Rohloff, dem deutschen Hersteller der legendären Schaltung, über unsere <a href="http://www.rohloff.de/de/aktuell/newsdaten_rss/news_detail/index.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1362&tx_ttnews%5BbackPid%5D=346&cHash=affabe0ef1"target="_blank"><strong>Tour</strong></a>.</p>

<p><br><strong>Genießt mit uns das </strong><a href="http://bankerbiker.de/2009/8/aug3/"><strong>Weinland</strong></a><br/><br />
<a href="http://bankerbiker.de/2009/8/aug3/"><img src="http://www.bankerbiker.de/2009/8/aug3/images/0015.jpg" width="550"></a><br />
<br/></p>]]>

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